Ulrike-Holzwarth-Stiftung

Die Gemeinde Lauchringen hat im Jahr 2017 die gemeinnützige „Ulrike-Holzwarth-Stiftung“ gegründet. Der offizielle Name der Stiftung lautet „Stiftung zur Förderung der Jugend‑, Familien- und Altenhilfe, des Bildungs- und Erziehungswesens sowie des Wohlfahrtswesens in der Gemeinde Lauchringen“.

Als Namensgeberin fungiert Ulrike Holzwarth, da sie als Gründungsstifterin 1,2 Mio. Euro an Stiftungskapital in die gemeinnützige Stiftung eingelegt hat mit dem Zweck, insbesondere das Familienzentrum Hochrhein bei der Umsetzung des Konzepts zu fördern.

 

Das FaZ-Team ist unendlich dankbar — die Stiftung ist ein Segen für unsere Arbeit!

Der Stiftungsrat besteht aus:
Thomas Schäuble, Vorstand
Timo Neumann
Werner Tröndle
Heiko Weissenberger

 

 

Gründung der Ulrike-Holzwarth-Stiftung
Gründung der Ulrike-Holzwarth-Stiftung
Sie haben maßgeblich zum Gelingen des Mehrgenerationenhauses beigetragen (vorn, von links): Pfarrer Matthias Hasenbrink, Ulrike Holzwarth, Andrea Laux (Familienselbsthilfe), Ulla Hahn, Dekanin Christiane Vogel, Bürgermeister Thomas Schäuble, (hinten, von links) Wilfried Könnecker (Landratsamt), Andreas Harder (Geschäftsführer Diakonie Hochrhein), Pfarrer Traugott Weber, Franz Michler, Klaus Geyer (beide Architekturbüro Michler), Rita Schwarzelühr-Sutter, Bauleiter Matthias Eschbach und Felix Schreiner. | Bild: Rolf Sprenger

Sie haben maßgeblich zum Gelingen des Mehrgenerationenhauses beigetragen (vorn, von links): Pfarrer Matthias Hasenbrink, Ulrike Holzwarth, Andrea Laux (Familienselbsthilfe), Ulla Hahn, Dekanin Christiane Vogel, Bürgermeister Thomas Schäuble, (hinten, von links) Wilfried Könnecker (Landratsamt), Andreas Harder (Geschäftsführer Diakonie Hochrhein), Pfarrer Traugott Weber, Franz Michler, Klaus Geyer (beide Architekturbüro Michler), Rita Schwarzelühr-Sutter, Bauleiter Matthias Eschbach und Felix Schreiner. | Bild: Rolf Sprenger

 

Auszug aus der Sitzung des Stiftungsbeirates
In der letzten Sitzung wurde über die Unterstützung von Personalkosten im Rahmen eines 450 €-Jobs entschieden. Dieser wird im Abenteuerland eingesetzt: handwerkliche Unterstützung der Abenteuerland-Bereichsleitung.
Außerdem stimmte der Stiftungsrat zu, die Kosten für die Übernahme des Leasing-Busses von der Volksbank Hochrhein zu übernehmen. Das Leasing läuft im Sommer aus, eine Finanzierung wäre durch das FaZ nicht möglich gewesen.